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Zum Tode Hansjörg Hofrichters

Hansjörg Hofrichter, der die Waldorf-Stiftung ins Leben rief und maßgeblich an ihrem Aufbau beteiligt war, ist am 1. Dezember 2018 im Alter von 76 Jahren über die Schwelle des Todes gegangen.

Die Kuratoren gedenken seiner in Dankbarkeit.

Aus dem Nachruf, verfasst von Christian Boettger für den Vorstand des Bundes der freien Waldorfschulen und Vorstand un Beirat der Pädagogischen Forschungsstelle: [...]Viele Schulen verdanken ihm Hilfe durch Darlehen und Zuwendungen „seiner Stiftungen“ und des sogenannten Ostfonds, die manchen Schulaufbau deutlich beschleunigt haben. Auch in der Zukunft wird sein Name mit der Waldorf-Stiftung und mit den anderen von ihm gegründeten Stiftungen (Stiftung Eurythmeum, Astoria-Stiftung) oder der eng mit ihm verbundenen Rudolf und Clara Kreuzer-Stiftung verbunden bleiben. [...]Wenn wir heute an Hansjörg Hofrichter denken, denken wir vor allem an seine unglaubliche Energie und Jugendlichkeit, seine Kraft und seine „charmante Hartnäckigkeit“ in der Verfolgung seiner Ziele und an seinen Humor. In großer Dankbarkeit verbeugen wir uns vor seiner Lebensleistung [...].

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