Kurzporträt

Die Waldorf-Stiftung im Bund der Freien Waldorfschulen

Zum Profil der Waldorf-Stiftung
Der Bund der Freien Waldorfschulen e.V. hat im Jahr 2001 eine unselbstständige Stiftung ins Leben gerufen. Ihr Zweck: die finanzielle Förderung der Waldorfpädagogik und der Waldorfschulbewegung. Mit ihren Mitteln fördert die Waldorf-Stiftung kreative und innovative waldorfpädagogische Projekte, die für oder von Waldorfschülern entwickelt werden, Projekte zur Lehreraus- und Fortbildung sowie zur pädagogischen Forschung im Bereich der Waldorfpädagogik.

Die Waldorf-Stiftung ist als gemeinnützig anerkannt und war im Juni 2001 mit einem Anfangskapital von 50.000 Mark ausgestattet. Inzwischen ist das Stiftungsvermögen durch Zustiftungen von 180 Stiftern und aufgrund mehrerer Vermächtnisse auf rund 7.000.000 € angewachsen.

Eine besondere Anlagestrategie

Die Waldorf-Stiftung hat ihr gesamtes Vermögen als Darlehen an Waldorfeinrichtungen vergeben. Durch diese Form der Geldanlage erhalten Waldorfeinrichtungen ungesicherte Darlehen, die für die Darlehensnehmer eigenkapitalähnliche Qualität haben und dadurch insbesondere aufbauenden Schulen bei größeren Investitionen helfen, den von Banken geforderten Eigenkapitalanteil darzustellen. Die Stiftung verfolgt damit im Sinne des Mission Investing auch bei der Geldanlage ihre Förderziele.